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Das bin ich

Yogalehrerin, Bewegungsmensch und gern draußen

Ich bin Kim.

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Neben dem Yoga sind es die einfachen Dinge, die mich erden: Zeit draußen, unser Garten, meine Tiere und das Gefühl von Freiheit, wenn ich beim Kiten auf dem Wasser bin.

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In meinem Unterricht verbinde ich Struktur mit Ruhe und Raum für Eigenes.

Yogalehrerin Kim mit vom Wind zerzausten Haaren beim Ausüben ihres Hobbys Kitesurfen

Meine Geschichte

Bewegung begleitet mich, seit ich denken kann. Während andere im Kindergarten waren, bin ich durch Kursräume gekrabbelt, weil meine Mutter unterrichtet hat. Sport, Bewegung und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper waren bei uns zuhause einfach Teil des Alltags – nichts Besonderes, sondern normal.

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Mit der Zeit wurde Bewegung für mich mehr als Ausgleich. Ich habe früh gemerkt, dass mir die ruhigen, klaren Formen besonders liegen – Kurse, in denen es nicht darum geht, sich zu beweisen, sondern sich selbst wahrzunehmen. Nach meiner Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau habe ich in verschiedenen Studios gearbeitet, Verantwortung übernommen und viele unterschiedliche Menschen begleitet. Diese Jahre haben mir gezeigt, wie wichtig Struktur, Verlässlichkeit und ein guter Rahmen sind – gerade dann, wenn Menschen zur Ruhe kommen wollen.

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2018 habe ich meine erste Yogalehrerausbildung auf Sylt gemacht – eher aus Neugier als mit einem großen Plan. Rückblickend war das ein Wendepunkt. Nicht, weil plötzlich alles anders war, sondern weil ich dort einen Zugang zu Bewegung gefunden habe, der weniger auf Leistung und mehr auf Wahrnehmung basiert. Yoga war für mich zum ersten Mal kein „Tun“, sondern ein Üben im Beobachten, Ausprobieren und Annehmen.

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Seitdem habe ich meine Ausbildung kontinuierlich vertieft. Heute fließen viele unterschiedliche Einflüsse in meinen Unterricht ein. Ich unterrichte Yoga nicht als starres Konzept, sondern als etwas, das sich an den Menschen orientiert, die gerade im Raum sind. Mal ruhig, mal kraftvoll, manchmal sehr strukturiert, manchmal bewusst offen.

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Einen großen Ausgleich finde ich im Gärtnern. Gemüse anzubauen, den Jahreszeiten zu folgen und Dinge wachsen zu lassen, braucht Geduld, Aufmerksamkeit und Vertrauen – Qualitäten, die mir auch im Yoga wichtig sind. Ähnlich ist es beim Nähen: etwas mit den eigenen Händen entstehen zu lassen, Schritt für Schritt, ohne Abkürzung.

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Neben der Yogamatte zieht es mich außerdem viel nach draußen. Kitesurfen ist für mich eine gute Möglichkeit, ganz im Moment zu sein – getragen von Wind und Wasser. Auch das Reisen, besonders im alten Bulli, bedeutet für mich Freiheit und Einfachheit. Mein Mann, unsere beiden Hunde und ich sind dann am liebsten ohne festen Plan unterwegs.

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Yoga am Rhin ist aus all diesen Erfahrungen entstanden. Es ist kein fertiges Konzept, sondern ein Ort, der wachsen darf – so wie meine eigene Praxis. Ein Raum für Bewegung, Ruhe und ehrliche Begegnung.

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Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Meine Ausbildungen

Meditationsleiterin AYA

Ausbildung "Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht"

Yoga Stressprävention AYA

Yoga Atemtherapie AYA

Yoga Personal-Trainer/in AYA

Yogalehrer/in +300h AYA

Zertifizierte Ernährungsberaterin

Yogalehrer/in 200h AYA

Sport- und Fitnesskauffrau

Fitnesstrainer/in B-Lizenz

Reiki Ausbildung Grad 1

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